Wenn Sie ein Bild in einem gewöhnlichen Bildbearbeitungsprogramm vergrößern, wird jedes alte Pixel auf mehrere gestreckt, und die neuen Pixel werden aus ihren Nachbarn gemittelt. Das Bild wird größer, gewinnt aber keine Details und wirkt deshalb weich und verschmiert. KI-Upscaling funktioniert anders: Ein mit Millionen von Fotos trainiertes Modell sagt Kanten, Stoffstrukturen und Blätter voraus und zeichnet sie in der neuen Auflösung ein.
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JPG, JPEG, PNG, WEBP, BMP · bis zu 100 MB pro Datei · bis zu 5 Dateien
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×2 oder ×4, je nach Bild

Ergebnisse sind höchstens 4096 px groß, daher werden große Originale vor dem Vergrößern verkleinert.
Ergebnisse haben an der langen Seite höchstens 4096 px. Bilder, die länger als 2048 px (bei ×2) oder 1024 px (bei ×4) sind, werden daher zuerst verkleinert und dann hochskaliert.
| Original (lange Seite) | Wahl | Ergebnis (lange Seite) |
|---|---|---|
| 256–512 px: Profilbilder, Miniaturansichten | ×4 | 1024–2048 px |
| Etwa 1000 px: Downloads aus dem Web, über Chat-Apps verschickte Fotos | ×4 | Etwa 4000 px |
| 1200–2048 px | ×2 | 2400–4096 px |
| Über 2048 px | ×2 oder gar nicht vergrößern | 4096 px |
Bei Bildern über 2048 px ist der Gewinn gering, weil sie erst auf 2048 px verkleinert und dann auf 4096 px vergrößert werden. Bilder dieser Größe sind meist ohnehin scharf genug.
Wie viele Pixel ein Druck braucht
Eine einfache Faustregel: Ein guter Druck braucht etwa 300 Pixel pro Zoll, also rund 118 Pixel pro Zentimeter.
| Druckformat | Sie brauchen etwa |
|---|---|
| 10 × 15 cm (4 × 6 Zoll) | 1200 × 1800 px |
| 13 × 18 cm (5 × 7 Zoll) | 1500 × 2100 px |
| A4 (21 × 29,7 cm) | 2480 × 3508 px |
Ein Foto mit 800 × 1200 px braucht für einen Abzug in 10 × 15 cm den Faktor ×2, und das reicht völlig. Für A4 wählen Sie ×4 und nehmen in Kauf, dass ein Teil der Details die bestmögliche Schätzung der KI ist.
Geeignete und ungeeignete Fotos
- Gut geeignet: kleine, aber klare Bilder, Produktfotos, Illustrationen, KI-Bilder und Screenshots, die größer werden sollen.
- Schlecht geeignet: Fotos, die durch Verwackeln oder falschen Fokus unscharf sind, und Text, der schon zu verschmiert zum Lesen ist. KI schärft Kanten, kann aber keine Details wiederherstellen, die völlig verloren sind.
- Alte Papierabzüge mit Kratzern, Knicken oder verblassten Farben: Hier ist „Alte Fotos restaurieren“ das bessere Werkzeug.
Vor der Verwendung bei 100 % prüfen

Bei 100 % zeigt sich der Unterschied an den Kanten und an der Struktur der Federn.
Klicken Sie auf Bei 100 % ansehen und achten Sie genau auf drei Dinge: Gesichter, Text und sich wiederholende Strukturen wie Haare, Gras oder Mauerwerk. Die KI glättet Haut manchmal zu stark oder erfindet Muster, die im Foto nie vorhanden waren. Wirkt etwas seltsam, versuchen Sie ×2 statt ×4.
Für schlanke Dateien im Web wählen Sie JPG oder WebP. PNG behält jedes Detail, doch ein PNG mit 4096 px kann mehrere Dutzend MB groß sein. Bei Bedarf verkleinern Sie das Bild nach dem Vergrößern.
Häufige Fragen
Ist zweimal ×2 besser als einmal ×4?
Meist nicht. Jeder Durchgang fügt Details hinzu, die die KI geschätzt hat, sodass ein zweiter Durchgang auch die falschen Schätzungen mitvergrößert. Ein einziger Durchgang mit ×4 vom Original ist der sauberste Weg.
Wird die Datei durch das Vergrößern größer?
Ja, denn die Pixelzahl steigt bei ×2 auf das 4-Fache und bei ×4 auf das 16-Fache. Wählen Sie JPG oder WebP, wenn Sie eine kleinere Datei brauchen.
Wie viele Bilder kann ich gleichzeitig vergrößern?
Bis zu 5, mit etwa 7 Sekunden pro Bild bei ×2 und 9 Sekunden bei ×4.
Werden meine Bilder gespeichert oder zum Trainieren von KI verwendet?
Nein. Sie werden nach 2 Stunden vom Server gelöscht und nie zum Trainieren von KI verwendet.
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